Diskushernie
Die Diskushernie, auch als Bandscheibenvorfall bekannt, beschreibt das Herausrutschen von Teilen des Gewebekerns der Bandscheiben. Drückt dieses Gewebe auf die in der Wirbelsäule verlaufenden oder austretenden Nerven, leidet der von einer Diskushernie Betroffene unter starken Schmerzen, bis hin zum Taubheitsgefühl in den unteren Extremitäten oder Bewegungseinschränkungen.
Aber damit nicht genug: sehr oft leiden Patienten mit einer Diskushernie zusätzlich an Verspannungen im Bereich der Lendenwirbelsäule oder einem Beckenschiefstand.
All diese Beschwerden können durch einen verschobenen Atlaswirbel verursacht bzw. verstärkt werden. Um Erkrankungen wie der Diskushernie vorzubeugen, ist daher eine Atlaskorrektur ratsam.
Mittels der AtlantoMed-Methode behandelte Personen berichteten sogar von guten Ergebnissen, wenn diese Methode im Anfangsstadium einer Diskushernie angewandt wurde. Die Verschiebung des Atlas kann sich auf die Symmetrie des ganzen Skelettes auswirken. Muskeln und Bänder versuchen den Körper im Gleichgewicht zu halten, wodurch das Risiko einer Diskushernie steigt.
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Autor: Alfredo Lerro
