Parasympathikus
Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des Sympathikus und gehört zum vegetativen Nervensystem. Der Parasympathikus ist ein nachtaktives Nervensystem und wird daher auch Ruhenerv genannt. Die Hauptaufgabe des Parasympathikus ist die Regeneration und der Aufbau körpereigener Reserven. Dafür arbeitet er autonom, das bedeutet, dass er eigenständig reguliert bzw. steuert.
Ein wesentlichen Anteil am Parasympathikus hat der Vagusnerv, der bei einer Atlasfehlstellung in den meisten Fällen bedrängt wird. Die Folge sind Funktionsstörungen im Parasympathikus und eine Dysbalance im vegetativen Nervensystem.
Aufgrund seines stark regenerativen Charakters führt eine Störung des Parasympathikus zu einem schwer beeinflussbaren Beschwerdebild.
Dazu gehören z.B.:
- Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Störungen in der Magensäureproduktion
- Verdauungsstörungen
- Verminderte Stressbelastbarkeit
- Verminderte Regeneration
Um nur einige zu nennen. Die schulmedizinische Therapie ist in der Regel medikamentös, mögliche Ursachen meistens unbekannt. Bekannt ist hingegen jedem Heilkundigen, dass ein Nerv der gedrückt wird, zu Störungen führt.
Demnach wäre die Beseitigung der wahrscheinlich häufigen Ursache einer Störung des Parasympathikus durch eine einzige Atlaskorrektur nach AtlantoMed so einfach.
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Autor: Alfredo Lerro
